Mittwoch, 4. Juni 2008

Stadtkinder und Naturerleben II von II

Lektüre S. 71 - S. 89 aus Stadtkinder und Naturerleben von Tabea Schwegler-Beisheim


Kapitel 3 Umweltpädagogik

Das Kapitel will aufzeigen, welche Konzepte im Bereich der Umweltpädagogik bereits bestehen und wie sich die außerschulische Umweltpädagogik präsentiert.

Konzepte (Ziele, didaktische Leitlinien, gemeinsame Merkmale, prakikable Faktoren):

- Umwelterziehung:
. im schulischen Kontext angesiedelt
. Bezugswissenschaften: Biologie, Ökologie, Sozialwissenschaften
. Ziele: Verantwortlicher Umgang in ökologischen Situationen; Bewusstmachung von Wert und Unwert der Umwelt; Einführung in ein Denken und Handeln, das sich an Lebensbedingungen zukünftiger Generationen orientiert
. Komponente I: gegenständliche Teilsysteme
. Komponente II: Aussagesysteme aus unterschiedlichen Wissensbereichen"
. Komponente III: Ökologische Thematisierungsgesichtspunkte
. Prinzipien der Umwelterziehung: Ganzheitlichkeit; Antizipation; Partizipation
. Didaktische Leitlinien: Schülerorientierung; Situationsorientierung; Problemorientierung; Handlungsorientierung

- Ökopädagogik:
. Die ökologische Krise weise tiefere Ursachen auf, als dies die Umwelterziehung anerkenne.
. Das Menschenbild und die Vorstellung der Natur innerhalb der Umwelterziehung sei weiterhin wissenschaftlich-technisch. Die Ökopädagogik grenzt sich davon ab.
. Plädiert für das "Nicht Erziehen" und das "wildwuchernde Lernen".
. ...

Ich habe an diesem Punkt beschlossen, den Text nicht mehr weiter zu bearbeiten. Ich halte in, in meiner momentanen Ausbildungssituation für wenig relevant für mich. Er ist sehr theoretisch gehalten und ich sehe kaum, wie das Wissen über seine Inhalten für meine Arbeit an der KSK relevant sein könnte.

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