Dienstag, 4. März 2008

Hausaufgabe Woche 10; Lektüre zu Beurteilung und Neurobiologie

Lektüre "Rahmenbedingungen für die Beurteilung an der PMS"

siehe Notizen im Dokument

Zeitaufwand: 30Min



Lektüre "Das Manifest"

zu aktuellen und zukünftigen Problemen und Chancen der Hirnforschung

Notizen siehe Dokument

Zeitaufwan: 1 1/2 h

Hausaufgabe Woche 10; EKR S. 155-165

Lektüre EKR S. 155-165 Schülerperspektive

- wichtige Stichpunkte:
Damit Unterricht nicht wirklungslos bleibt, sollten Lernende in dessen Mittelpunkt stehen.
Es ist kaum möglich bestimmte Sichtweisen und Interessen einer ganzen Gruppe gleichaltriger zuzuschreiben oder rein wissenschaftliche Ergebnisse für die Unterrichtsgestaltung zu nutzen.
Die Vorstellungen, die ein Schüler mit in den Unterricht bringt ergeben sich aus der Alltagssprache, aus den Massenmedien, aus Büchern, aus Gesprächen und aus vorangegangenem Unterricht.
Stichworte: Anthropomorphismen, Konstruktivismus, Lernen am eigenen Widerspruch
Die Interessantheit der Lernumgabung kann, zusammen mit einer situativen Interessiertheit, ausgelöst duch ein positives Erlebnis, zu dauerhaftem persönlichen Interesse führen.

- Gliederung des Textes:
Lernende als Mittelpunkt des Unterrichts
Alltagsvorstellungen und Lebenswirklichkeit
Interesse im und Interessan am Fachunterricht

Zeitaufwand: ca. 2h

Montag, 18. Februar 2008

Hausaufgabe Woche 8; EKR S. 210-222

Lektüre EKR S. 210-222 Evaluation von Schülerleistungen

- wichtige Stichpunkte:
Lehrer hat Beurteilungsaufgabe
Benotung hat Auswirkung auf weiteren Lebensweg
Lehrer hat große Verantwortung
Leistungsgesellschaft legitimiert Benotung
Evaluation als Rückmeldung für Unterrichts und für Schüler

- Gliederung des Textes:
Formen der Leistungskontrolle: mündlich (Beobachtung) <--> schriftlich (Dokumente)
Sinn- und Bedetung von Leistungskontrollen: Verbesserung der Unterrichtsqualität; Evaluation von Schülerleistungen; Aussagekraft von Leistungskontrollen
Wichtige Aufgabentypen in der Biologie: Anforderungsbereichsstufen I - III

Erstellung einer Prüfungsfrage zum Thema Evolution

Zeitaufwand: ca. 2h

Donnerstag, 17. Januar 2008

HA zur Woche 3 des Jahres 2008

Lektüre Fachdidaktik Biologie (EKR) S. 242 - 260

Zeitaufwand: ca. 3h

- Passend zum Thema der Präsenzveranstaltungen der Wochen 3 und 4 Mikroskopieren, war im Fachdidaktik Buch das Kapitel "Beoabachten und Untersuchen" zu lesen.
Es gliedert sich in die Bereiche "Arbeiten mit Lupe und Mikroskop", sowie "Vergleichen, Ordnen und Bestimmen".
- Zusätzlich Anschauen von Aufzeichnungen aus dem Botanischen Grundkurs an der Universität Tübingen.

Kommentar:

Die angegebenen Seiten zu den genannten Methoden im Unterricht sind stets eingeteilt in die Unterkapitel Begriffsbestimmung, Sinn und Bedeutung, sowie Beispiele.
Es ist sicher interessant einmal zu lesen, was kluge Menschen sich überlegt haben, was hinter Begriffen wie "Vergleichen" alles steckt. Auf den ersten Blick scheinen diese Vorgänge klar zu sein. Sieht man sie aber als Fähigkeit, die es gilt dem Schüler zu vermitteln, so ist es wichtig sich klar zu machen, auf was es dabei jeweils genau ankommt.
Als sehr hilfreich habe ich es angesehen, dass jeweils Ideen angegeben waren, wie die genannten Vorgänge in den Unterricht miteinbezogen werden können.

Montag, 14. Januar 2008

Gedanken zu Leistungspunkten für das erste Semester

Für das erste Semester im Modul FD Biologie sind 6 ECTS vorgesehen.
In Zeitstunden bzw. Leistungspunkte umgerechnet ergeben sich 90LP, die für ein A zu erreichen sind.
In folgenden Bereichen können (von mir) folgende Punkte erreicht werden:

- Präsenz (Lernangebote; Blocktag): 40LP (30LP + 10LP)
- Hausarbeit (Selbststudium; Nachbereitung Lernangebote): 25LP (15LP + 10LP)
- Ergänzende Hospitation (Gymnasium Besigheim) + Dokumentation: 10LP

Somit ergeben sich maximal 75LP. Diese Punktzahl reicht zum bestehen des Moduls aus.
Ergänzend könnten noch folgende Leistungsnachweise erbracht werden:

- Kurzpräsentation; Projekt: 15LP (eventuell im zweiten Semester)
- Praktikumsvorbereitung: 10LP (ich werde diesen Nachweis im zweiten Semester bringen)
- Unterrichtsentwicklung: 15LP (wird im zweiten Semester durchgeführt)

Montag, 7. Januar 2008

HA zur Woche 2 2008

In der ersten Vorlesungswoche 2008, musste die Vorlesung ausfallen.
Als Hausaufgabe sollte eine Lernaufgabe für den Blocktag (11.1.2008) erstellt werden.
Die Einarbeitung in das Themengebiet für den Blocktag (u.a. Zoologie) und das Durchsuchen der Homepage des Zoologischen Museums der Universität Zürich, kostete mich einiges an Zeit.

- Lektüre Fachdidaktik Biologie (s. 430-435)
- Studium der oben genannten Homepage
- Studium der Lehrpläne für das Fach Biologie an Mittelschulen
- Erstellung einer Lernaufgabe

Zeitbedarf: 5h

Kommentar:
Der Blocktag an drei Museen in Zürich war sehr spannend und sehr intensiv. Es war spannend zu sehen, dass die Vorbereitung der Lernaufgabe, ohne das Zoologische Museum besucht zu haben, tatsächlich zu kleineren Problemen in der Durchführung sorgte. Auch war interessant meine Lernaufgabe mit der meiner Begleiter zu vergleichen, die alle schon längere Zeit Biologie unterrichten.
Der Besuch im Lifescience Learning Center brachte viele spannende Bekanntschaften mit sich. Für mich war es interessant zu sehen, wie das LSL aufgebaut ist und wie dort gearbeitet wird, da ich selbst in Wien am Vienna Open Lab, einem Besucherlabor, mitgearbeitet habe.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Woche 43 nach den Herbstferien

- Lektüre J. und M. Grell zum Thema Lehrervortrag
Zeitbedarf: ca. 2h

- Vorbereitung Lehrervortrag zum Thema Blutdruck
Zeitbedarf: ca. 2h

- Festlegung der UFA-Themen
Ich habe mich, wie weiter unten zu lesen für die Themengebiete Evolution und Ökologie entschieden. Da das Erfahrungspraktikum in Biologie noch weit weg ist und wir im Moment sonst im Studium extrem eingespannt sind, möchte ich möglichst wenig Zeit verlieren. Da ich in den Ferien schon angefangen habe für das UFA zu arbeiten, bleibe ich bei den Themen.
Da unser Fachdidaktiker Dr. Bernhard Weber auch das besuchen einer Vorlesung als UFA vorgeschlagen hat, werde ich folgendes versuchen.
- Ich repetiere die Themen mit Hilfe von Schulbüchern und universitären Lehrbüchern.
- Ich erstelle zu den Themen Mind- und ConceptMaps.
- Ich ergänze mein Wissen mit Hilfe von Online-Vorlesungen (so dass ich nicht erst an die Uni fahren muss).