Lektüre S. 26 - S. 41 aus Stadtkinder und Naturerleben von Tabea Schwegler-Beisheim
Kapitel 1 Kind und Natur
Das Kapitel will klären in welchem Verhältnis Kinder zur Natur stehen. Dazu werden zunächst Aspekte des Naturbegriffes erläutert.
- Natur ist Bereich ohne Mensch, Technik und Industrie.
- Natur ist "heile" Natur in paradiesischem Zustand.
- Negative Aspekte und Gefahren, die von der Natur ausgehen, werden übersehen.
- Aber auch: Mensch muss sein Überleben sicher und Naturgewalten beherrschbar machen.
- Zunehmende Entfremdung des Menschen von der Natur
- Der Naturbegriff muss erweitert werden durch "innere" Natur des Menschen.
- Innere und äußere Natur stehen in engem Verhältnis und ihre Zustände sind sich selbst Spiegelbild.
- Sowohl die tatsächlich vorzufindende Natur, als auch das Verständnis dessen, was Natur ist, sind nicht konstant, sondern Ausdruck der jeweiligen Zeit (mit ihren eigenen Werten) und deren Kultur.
- Naturbeschreibungen von Grundschulkindern sind oft recht realistisch und selten romantisch verklärt, wobei hier ein großer Unterschied zwischen Stadt- und Landkindern zu beobachten ist.
Die Bedeutung der Naturerfahrung für Kinder:
- Frage: In weler Quantität und Qualität braucht ein Kind Kontakt zur Natur, um physisch und psychisch gesund aufzuwachsen?
- Beziehungen zur nichtmenschlichen Natur, sind, genau wie solche der intra- und interpersonellen Art, wichtig für ein positives Lebensgefühl und den Aufbau von Urvertrauen.
- Ein Kind ist von Geburt an Teil der Natur und mit ihr so eng verbunden, dass sie für den heranwachsenden Menschen stets Orientierungsfunktion behält.
- Für die Entwicklung eines Kindes sind Dinge wichtig, die reagieren, eine hohe Variabilität aufweisen und komplex sind. Diese Dinge kommen in der Natur vor.
- Aber die Natur bietet auch ein großes Maß an Stabilität und Kontinuität.
- Es ist nicht nur sinnvoll und hilfreich für die Entwicklung von Kindern, wenn sie sich im Freien aufhalten, sie tun dies auch von sich aus gern, häufig, weil sie hier ein hohes Maß an Freiheit erfahren und Unkontrolliertheit.
- Kinder wünschen sich mehr Grünflächen zum Spielen. Funktionalisierte Spielplätze erfüllen die Bedürfnisse der Kinder nicht gleicht gut.
- Der Aufenthalt in der Natur kann die folgenden Aspkete befriedigen: Ruhe, Entspannung, Bewegungsfreiheit, Vielfalt an Spielgegenständen, Abenteuer, Spannung...
- Die Natur wird sehr häufig gemeinsam mit anderen Menschen erlebt. Sie hat also auch eine soziale Funktion. Nur wenn genügend zwischenmenschliche Zuneigung besteht, kann Naturerfahrung zusätzlich entwicklungsfördernd sein.
- Naturerfahrung allein kann es nicht leisten, dass ein Kind seinen Platz in der Welt findet.
- Die frühkindliche Umwelterfahrung trägt u.a. zum Umweltbewusstsein eines Menschen bei.
- Junge Menschen bevorzugen natürliche Umwelten, im Gegensatz zu vom Menschen geschaffenen Umwelten. Dies ist eine, vom kulturellen Kontext unabhängige Disposition.
Ängste im Zusammenhang mit Natur und deren Zerstörung:
- Das Bewusstsein über die Zerstörung der Natur kann schon im frühen Kindesalter schwerwiegende intra- und interpsychische Folgen haben.
- Ängste entstehen entweder aus den Kindern selbst heraus oder werden von Erwachsenen übernommen.
- Das Bewusstsein über die Zerstörung der Umwelt ist zimelich sicher vorhanden und erwächst entweder aus eigener Erfahrung oder durch den immer leichteren Zugang zu den Medien, die darüber berichten.
- Kinder und Jugendliche äußern Angst über Umweltzerstörung. Diese macht ihnen mehr Angst als alle anderen Kategorien. Außerdem setzten sie politische Angst vor persönliche Angst und dadurch wird die Angst krankmachend, da das Vertrauen in ein System fehlt, welche die bestehenden Misstände verändern könnte.
- Die Vorstellungen über die Folgen der Umweltzerstörung führen Kinder und Jugendliche zu einer grundsätzliche negativen Einstellung über ihre eigene persönliche Zukunft.
Arbeitsaufwand: ca. 3h
Mittwoch, 4. Juni 2008
Dienstag, 3. Juni 2008
Präsenzveranstaltung KW 23
Die heutige Veranstaltung der Fachdidaktik Biologie war vollgepackt mit spannenden Inputs und Anregungen für den Unterricht.
Der Kurs begann mit einem Suchbild einer Pflanze in Naturgarten der PMS und der Frage nach dem Wert des Themas Pflanzensystematik/ Arbei im Freien. Wir diskutierten die Frage allerdings während der Sitzung nicht aus, sondern sie sollte uns eher zum Nachdenken anregen. Unser Dozent referierte über den Naturgarten und sein verschiedenen Flächen und versorgte uns mit einem Samenkatalog, der sehr gute Angaben zu den möglichen Flächen eines Naturgartens hatte und den ich werden nutzen können, wenn ich selbst den Garten der KSK pflegen möchte.
Den Abschluss des Rundganges durch den Garten bildete das Wildbienenhaus. Unser Dozent gab uns einige Erläuterung zur Arbeit mit Wildbienen. Am Ende des Kurses bekamen wir noch schirftliche Informationen dazu und informierten uns in der hauseigenen Werkstatt über die Möglichkeiten der Projektarbeit mit Schülern zum Thema Wildbienen.
Nach der Arbeit im Freien kehrten wir ins Schulhaus zurück und bestimmten einige der mitgenommenen Pflanzen mit Hilfe verschiedener Bestimmungsliteratur. Wir tauschten uns darüber aus, in welcher Form Pflanzensystematik und Bestimmungsarbeit im Unterricht gelehrt werden könnte.
Letztendlich beendete unser Dozent den Kurs und zeigte uns, auf welchem Punktestand wir im Gesamtmodul stehen.
Wir besprachen kurz den Biologie Blocktag, das Programm des Tages und was wir mitzunehmen hätten.
Der Kurs begann mit einem Suchbild einer Pflanze in Naturgarten der PMS und der Frage nach dem Wert des Themas Pflanzensystematik/ Arbei im Freien. Wir diskutierten die Frage allerdings während der Sitzung nicht aus, sondern sie sollte uns eher zum Nachdenken anregen. Unser Dozent referierte über den Naturgarten und sein verschiedenen Flächen und versorgte uns mit einem Samenkatalog, der sehr gute Angaben zu den möglichen Flächen eines Naturgartens hatte und den ich werden nutzen können, wenn ich selbst den Garten der KSK pflegen möchte.
Den Abschluss des Rundganges durch den Garten bildete das Wildbienenhaus. Unser Dozent gab uns einige Erläuterung zur Arbeit mit Wildbienen. Am Ende des Kurses bekamen wir noch schirftliche Informationen dazu und informierten uns in der hauseigenen Werkstatt über die Möglichkeiten der Projektarbeit mit Schülern zum Thema Wildbienen.
Nach der Arbeit im Freien kehrten wir ins Schulhaus zurück und bestimmten einige der mitgenommenen Pflanzen mit Hilfe verschiedener Bestimmungsliteratur. Wir tauschten uns darüber aus, in welcher Form Pflanzensystematik und Bestimmungsarbeit im Unterricht gelehrt werden könnte.
Letztendlich beendete unser Dozent den Kurs und zeigte uns, auf welchem Punktestand wir im Gesamtmodul stehen.
Wir besprachen kurz den Biologie Blocktag, das Programm des Tages und was wir mitzunehmen hätten.
Montag, 26. Mai 2008
Hausaufgabe zur KW 22
Lektüre von "Neue Wege der Wissensvermittlung" von Norbert Landwehr S. 228 - S. 235
Zusammenfassung:
Formen des Lernens nach erkenntnispsychologischer Sicht:
- Lernen als Korrektur eines vorhandenen Schemas: altes Schema unpassend
- Lernen als Aufbau eines neuen Schemas: kein altes Schema vorhanden; Neukombination
- Lernen als Ausdifferenzierung/ Anreicherung/ Verfestigung eines bestehenden Schemas: taugliches Ausgangsschema
- Lernen als Problematisierung und Bewusstmachung eines bestehenden Schemas: unreflektiertes und unbewusstes altes Schema
Voraussetung für Lernen: Bereitschaft zur Anpassung
Fazit: Die Lehreraktivität ist nur gerechtfertig, wenn sie lernfördernde Aktivitäten der Schüler auslösen kann. Es kann eher auf die Aktivität des Lehrers, als auf die der Schüler verzichtet werden. Lehrer als Coach, Lehrer macht Angebote, Lehrer perturbiert.
Auswirkungen:
- Der Lernende ist Ausgangspunkt und Ziel eines aktiven Lernprozesses.
- Ziel des Lernens ist es die subjektiven Schemen des Lerners den äußeren Gegebenheiten besser anzupassen.
- Achtung: Ist Reproduktion die erste und am wenigsten komplexe Art des Lernen oder ist es eine völlig andere Art???
- Lerninhalte sind dann wertvoll, wenn sie kognitive Konflikte auslösen und Schemenanspassungen, nicht wenn sie einfach und gut reproduziert werden können. Dementsprechend müssen auch die Lernangebote an die Schüler anders gestaltet sein.
- Motivation: Nur wenn es gelingt den Schülern die Veränderugnsbedürftigkeit ihres vorhandenen Wissens aufzuzeigen, kann Lernbereitschaft erzeugt werden.
- Lerntypen: Kategorisierung nicht zwangsläufig nur nach dem Aufnahmekanal (z.B. auditiv), sondern nach den bevorzugten Auseinandersetzungsaktivitäten --> vier Lernstile: konkrete Erfahrungen, abstrakte Konzepte, aktive Experimente, reflektierendes Beobachten
Bildungsverständnis:
- Nicht Menge und Qualität des angeeigneten Materials im Unterricht zählt, sondern die Ausbildung von Denk- und Handlungsmustern zur angemessenen Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit
Bildungsniveau einer Person:
- Differenziertheit: reichhaltige, differenzierte Wahrnehmung, Deutung und Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit möglich.
- Integriertheit: System von Assimilationsschemen, welches hohe Flexibilität und Offenheit bei Informationsverarbeitung ermöglicht.
Fazit: Es geht beim Unterricht nicht darum Unterrichtsinhalte so darzubieten, dass die Aufnahme und Speicherung möglichst problemslos und vergessensresistent erfolgen kann, sondern darum bei den Schülern aktive Auseinandersetzungsprozesse anzuregen, die eine Veränderung vorhandener Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsschemen bewirken und die damit zu einer kognitiven Struktur mir hohem Differenziertheits- und Inegriertheitsgrad führen.
Zeitaufwand:
Zusammenfassung:
Formen des Lernens nach erkenntnispsychologischer Sicht:
- Lernen als Korrektur eines vorhandenen Schemas: altes Schema unpassend
- Lernen als Aufbau eines neuen Schemas: kein altes Schema vorhanden; Neukombination
- Lernen als Ausdifferenzierung/ Anreicherung/ Verfestigung eines bestehenden Schemas: taugliches Ausgangsschema
- Lernen als Problematisierung und Bewusstmachung eines bestehenden Schemas: unreflektiertes und unbewusstes altes Schema
Voraussetung für Lernen: Bereitschaft zur Anpassung
Fazit: Die Lehreraktivität ist nur gerechtfertig, wenn sie lernfördernde Aktivitäten der Schüler auslösen kann. Es kann eher auf die Aktivität des Lehrers, als auf die der Schüler verzichtet werden. Lehrer als Coach, Lehrer macht Angebote, Lehrer perturbiert.
Auswirkungen:
- Der Lernende ist Ausgangspunkt und Ziel eines aktiven Lernprozesses.
- Ziel des Lernens ist es die subjektiven Schemen des Lerners den äußeren Gegebenheiten besser anzupassen.
- Achtung: Ist Reproduktion die erste und am wenigsten komplexe Art des Lernen oder ist es eine völlig andere Art???
- Lerninhalte sind dann wertvoll, wenn sie kognitive Konflikte auslösen und Schemenanspassungen, nicht wenn sie einfach und gut reproduziert werden können. Dementsprechend müssen auch die Lernangebote an die Schüler anders gestaltet sein.
- Motivation: Nur wenn es gelingt den Schülern die Veränderugnsbedürftigkeit ihres vorhandenen Wissens aufzuzeigen, kann Lernbereitschaft erzeugt werden.
- Lerntypen: Kategorisierung nicht zwangsläufig nur nach dem Aufnahmekanal (z.B. auditiv), sondern nach den bevorzugten Auseinandersetzungsaktivitäten --> vier Lernstile: konkrete Erfahrungen, abstrakte Konzepte, aktive Experimente, reflektierendes Beobachten
Bildungsverständnis:
- Nicht Menge und Qualität des angeeigneten Materials im Unterricht zählt, sondern die Ausbildung von Denk- und Handlungsmustern zur angemessenen Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit
Bildungsniveau einer Person:
- Differenziertheit: reichhaltige, differenzierte Wahrnehmung, Deutung und Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit möglich.
- Integriertheit: System von Assimilationsschemen, welches hohe Flexibilität und Offenheit bei Informationsverarbeitung ermöglicht.
Fazit: Es geht beim Unterricht nicht darum Unterrichtsinhalte so darzubieten, dass die Aufnahme und Speicherung möglichst problemslos und vergessensresistent erfolgen kann, sondern darum bei den Schülern aktive Auseinandersetzungsprozesse anzuregen, die eine Veränderung vorhandener Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsschemen bewirken und die damit zu einer kognitiven Struktur mir hohem Differenziertheits- und Inegriertheitsgrad führen.
Zeitaufwand:
Montag, 7. April 2008
Hausaufgabe zur Veranstaltung KW 15
Lektüre einer Zusammenstellung zum Projektunterricht im Fach Biologie aus Unterlagen zur Allgemeinen Didaktik und Fachdidatik Biologie.
Umfang: 24 Seiten
Zeitaufwand: 1 1/2 Stunden
Zusammenfassung der Lektüre und Aufarbeitung für einen kurzen Input im Rahmen der Fachdidaktik Biologie.
Zeitaufwand: 1 1/2 Stunden
Kommentar:
- Die Lektüreunterlagen waren wenig ergiebig.
- Sie bestanden aus einer Mischung von Schüler- und Lehrerunterlagen, sowie Quellenangaben zum Weiterlesen.
- Es waren ein Menge an Beispielen genannte, die aber jeweils an die aktuellen Lehrpläne angepasst werden müssen.
- Es konnte dennoch eine kleine Zusammenfassung erstellt werden.
Umfang: 24 Seiten
Zeitaufwand: 1 1/2 Stunden
Zusammenfassung der Lektüre und Aufarbeitung für einen kurzen Input im Rahmen der Fachdidaktik Biologie.
Zeitaufwand: 1 1/2 Stunden
Kommentar:
- Die Lektüreunterlagen waren wenig ergiebig.
- Sie bestanden aus einer Mischung von Schüler- und Lehrerunterlagen, sowie Quellenangaben zum Weiterlesen.
- Es waren ein Menge an Beispielen genannte, die aber jeweils an die aktuellen Lehrpläne angepasst werden müssen.
- Es konnte dennoch eine kleine Zusammenfassung erstellt werden.
Mittwoch, 5. März 2008
Lektüre zur FD Bio Sitzung in Woche 11
Lektüre zur Vogelexkursion mit Daniel Baeni (PMS)
1. Text: Kinder erleben Vögel, Merkblatt zur Kinderexkursion
Gliederung des Textes:
- Vorbereitung von Kinderexkursionen
- Wann? - Wohin?
- Tips für Topexkursionen
- Höhepunkte von Kinderexkursionen
- Jugendgruppen
- Arbeitseinsätze mit Kindern
- Jugend- und Ornithologie-Kurse
Einige Inhalte:
-Beobachtungsideen
-Aufbau einer Jugendgruppe
-Spannende Beispiele für Abreitseinsätze mit Schülern
2. Text: Vögel als Bioindikatoren, H. Gaßmann
Gliederung des Textes:
- Allgemeines
- Vögel und ihr Wert als Bioindikatoren
- Schulpraktische Aspekte:
Einsatzmöglichkeiten Sek I
Einsatzmöglichkeiten Sek II
Einige Inhalte:
-Was sind Bioindikatoren?
-Inwiefern sind Vögel als Bioindikatoren geeignet?
-Welche Vögel sind geeigneter als andere?
-Einbettung des Themas in die Lehrpläne (Beachtung der Jahreszeit)
-Einsatzmöglichkeit Sek I: Vergleichende Erfassung des Vogelbestandes zweier unterschiedlicher Lebensräume in Schulnähe
-Einsatzmöglichkeiten Sek II:
A Vergleiche zwischen einzelnen Arten (Lebensräume --> Eignung als Leitart)
B Beziehung Vogel - Lebensraum (vorhandene Strukturelemente <--> Vorkommen bestimmter Arten)
C Hinweise zur Habitatanbindung verschiedener Vogelarten aus experimentellen Untersuchungen (Limitationen experimenteller Ergebnisse; Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse
Zeitaufwand: 2h
Die Texte wurden durch Markierungen und das Herausschreiben von Ideen bearbeitet.
1. Text: Kinder erleben Vögel, Merkblatt zur Kinderexkursion
Gliederung des Textes:
- Vorbereitung von Kinderexkursionen
- Wann? - Wohin?
- Tips für Topexkursionen
- Höhepunkte von Kinderexkursionen
- Jugendgruppen
- Arbeitseinsätze mit Kindern
- Jugend- und Ornithologie-Kurse
Einige Inhalte:
-Beobachtungsideen
-Aufbau einer Jugendgruppe
-Spannende Beispiele für Abreitseinsätze mit Schülern
2. Text: Vögel als Bioindikatoren, H. Gaßmann
Gliederung des Textes:
- Allgemeines
- Vögel und ihr Wert als Bioindikatoren
- Schulpraktische Aspekte:
Einsatzmöglichkeiten Sek I
Einsatzmöglichkeiten Sek II
Einige Inhalte:
-Was sind Bioindikatoren?
-Inwiefern sind Vögel als Bioindikatoren geeignet?
-Welche Vögel sind geeigneter als andere?
-Einbettung des Themas in die Lehrpläne (Beachtung der Jahreszeit)
-Einsatzmöglichkeit Sek I: Vergleichende Erfassung des Vogelbestandes zweier unterschiedlicher Lebensräume in Schulnähe
-Einsatzmöglichkeiten Sek II:
A Vergleiche zwischen einzelnen Arten (Lebensräume --> Eignung als Leitart)
B Beziehung Vogel - Lebensraum (vorhandene Strukturelemente <--> Vorkommen bestimmter Arten)
C Hinweise zur Habitatanbindung verschiedener Vogelarten aus experimentellen Untersuchungen (Limitationen experimenteller Ergebnisse; Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse
Zeitaufwand: 2h
Die Texte wurden durch Markierungen und das Herausschreiben von Ideen bearbeitet.
Dienstag, 4. März 2008
Hausaufgabe Woche 10; Lektüre zu Beurteilung und Neurobiologie
Lektüre "Rahmenbedingungen für die Beurteilung an der PMS"
siehe Notizen im Dokument
Zeitaufwand: 30Min
Lektüre "Das Manifest"
zu aktuellen und zukünftigen Problemen und Chancen der Hirnforschung
Notizen siehe Dokument
Zeitaufwan: 1 1/2 h
siehe Notizen im Dokument
Zeitaufwand: 30Min
Lektüre "Das Manifest"
zu aktuellen und zukünftigen Problemen und Chancen der Hirnforschung
Notizen siehe Dokument
Zeitaufwan: 1 1/2 h
Hausaufgabe Woche 10; EKR S. 155-165
Lektüre EKR S. 155-165 Schülerperspektive
- wichtige Stichpunkte:
Damit Unterricht nicht wirklungslos bleibt, sollten Lernende in dessen Mittelpunkt stehen.
Es ist kaum möglich bestimmte Sichtweisen und Interessen einer ganzen Gruppe gleichaltriger zuzuschreiben oder rein wissenschaftliche Ergebnisse für die Unterrichtsgestaltung zu nutzen.
Die Vorstellungen, die ein Schüler mit in den Unterricht bringt ergeben sich aus der Alltagssprache, aus den Massenmedien, aus Büchern, aus Gesprächen und aus vorangegangenem Unterricht.
Stichworte: Anthropomorphismen, Konstruktivismus, Lernen am eigenen Widerspruch
Die Interessantheit der Lernumgabung kann, zusammen mit einer situativen Interessiertheit, ausgelöst duch ein positives Erlebnis, zu dauerhaftem persönlichen Interesse führen.
- Gliederung des Textes:
Lernende als Mittelpunkt des Unterrichts
Alltagsvorstellungen und Lebenswirklichkeit
Interesse im und Interessan am Fachunterricht
Zeitaufwand: ca. 2h
- wichtige Stichpunkte:
Damit Unterricht nicht wirklungslos bleibt, sollten Lernende in dessen Mittelpunkt stehen.
Es ist kaum möglich bestimmte Sichtweisen und Interessen einer ganzen Gruppe gleichaltriger zuzuschreiben oder rein wissenschaftliche Ergebnisse für die Unterrichtsgestaltung zu nutzen.
Die Vorstellungen, die ein Schüler mit in den Unterricht bringt ergeben sich aus der Alltagssprache, aus den Massenmedien, aus Büchern, aus Gesprächen und aus vorangegangenem Unterricht.
Stichworte: Anthropomorphismen, Konstruktivismus, Lernen am eigenen Widerspruch
Die Interessantheit der Lernumgabung kann, zusammen mit einer situativen Interessiertheit, ausgelöst duch ein positives Erlebnis, zu dauerhaftem persönlichen Interesse führen.
- Gliederung des Textes:
Lernende als Mittelpunkt des Unterrichts
Alltagsvorstellungen und Lebenswirklichkeit
Interesse im und Interessan am Fachunterricht
Zeitaufwand: ca. 2h
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